Was ist der Vorteil von Benzinholzspalter?

Written by Jessika in Holz on Wed 16 November 2016. Tags: Benzin, Holzspalter,

Der große Vorteil der diesel- oder benzinbetriebenen Spalter ist die vielseitige Verwendungsmöglichkeit. Sie benötigen keinen Stromanschluss. Daher eignen sich diese Geräte auch gut für den Einsatz im Wald oder in anderen ländlichen Räumen. Wenn der Baum im Wald gespalten werden soll, ist die Nutzung derartiger Maschinen deutlich einfacher als die Verwendung anderer Geräte. Schließlich existiert dort keine Steckdose, die für den Betrieb der elektrischen Holzspalter erforderlich ist.

Die Motoren der Benzin- und Dieselvariante sind zumeist lauter als die Aggregate anderer Geräte. Durch die Konstruktion entsteht eine gewisse Geräuschkulisse. Für manche benzinbetriebenen Geräte ist daher ein Hörschutz empfehlenswert. Andere Spalter sind sehr viel leiser. Motorlose Geräte erzeugen fast gar keinen Lärm. Die Spalter, die durch Elektrizität betrieben werden, sind in den meisten Fällen wesentlich leiser. Die laute Geräuschkulisse, die durch die Nutzung eines Diesels oder Benziners entsteht, belastet die Gehörgänge. Strapazierte Nerven können die Folge sein.

Viele von Benzin angetriebene Geräte sind ziemlich schwer. So wiegen sie beispielsweise über stolze 200 Kilogramm. Das massige Gewicht kann man trotzdem durch Rollen oder einer Anhängerkupplung transportieren. Im Gegensatz dazu ist eine elektrische Variante im Gewicht viel leichter. Ein Benzin Holzspalter kann zahlreiche Holzscheite erzeugen. Dabei muss dieser auch für härtere Holzsorten gewappnet sein.

Durch das Aggregat der Maschinen entsteht ein Abfallprodukt. Benzin- und dieselbetriebene Spalter hinterlassen Smog. In manchen Arbeitsgebieten, wie zum Beispiel dem Wald, ist das kaum zu vermeiden. In anderen Bereichen, wie zum Beispiel dem heimischen Garten, erweist sich dieser Umstand als großer Nachteil. Andere Geräte produzieren keine Abgase. Ein großer Vorteil der elektronischen Variante ist die Tatsache, dass keine Abgase entstehen. So wird bei der Nutzung derartiger Holzspalter sogar die Umwelt geschont.

Dafür erzeugen viele benzin- und dieselbetriebene Varianten etwas mehr Leistung. Viele Modelle erzeugen einen großen Spaltdruck, der sehr effektives Arbeiten ermöglicht. Die Motoren verfügen oftmals über sechs oder gar noch mehr Pferdestärken. So wird ein Druck von deutlich mehr als 30 Tonnen erzeugt. Es handelt sich um einen der größeren Gerätevorteile der Benziner und Diesel.

Die unterschiedliche Kraft macht sich vor allem im Preis bemerkbar. Während die kleinen und preisgünstigen elektrischen Spalter bereits für weniger als 200 Euro erhältlich sind, kosten die oftmals klobig wirkende Benzin- und Dieselversionen oftmals deutlich mehr als 500 Euro. Bei der Spaltleistung gibt es gerade bei Holz, das nur einen geringen Durchmesser besitzt, keine großen Unterschiede.

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Wie funktioniert ein Brunnenbohrgerät?

Written by Jessika in Brunnen on Wed 16 November 2016. Tags: Bohrgerät, Brunnenbohrer,

Ein Brunnenbohrgerät funktioniert grundsätzlich wie eine Bohrmaschine. Der Bohrkopf wird manuell oder motorisiert mit einer bestimmten Anzahl von Umdrehungen in den Boden gedreht. Ist die Bohrschnecke mit dem Aushub gefüllt, wird sie entgegen der Drehrichtung aus dem Boden gedreht und der Aushub wird entleert. Um die notwendigen Tiefen zu erreichen, wird der Bohrer durch Verlängerungen der Bohrtiefe angepasst.

Merkmale eines Brunnenbohrers im Überblick

  • Brunnenbohrer oder Brunnenbohrgerät zum Erstellen von Löchern im Boden
  • Einsatz beim Erstellen von Brunnen
  • Kann alternativ auch beim Setzen von Zaunsäulen eingesetzt werden
  • Handbohrer bequem in unserem Shop erhältlich
  • achten sie auf die Längen und das Material des Bohrers
  • Günstig in der Anschaffung
  • Hitachi ist Marktführer in diesem Segment

Grundsätzlich sind Brunnenbohrer immer ähnlich aufgebaut. Am unteren Ende befindet sich der Bohrer, der ein riesiges Gewinde besitzt. Dieses Gewinde ist dafür da, dass die Erde beim Bohrvorgang aus der Erde gedreht werden kann. Er windet sich um den Stab und ist lediglich für weichen Boden geeignet.

Wenn man auf Steine trifft, man diese auf andere Weise entfernen – an dieser Stelle macht der Brunnenbohrer keine gute Figur. Über dem Gewinde befindet sich der Rest des Stabs, der dann beim Handgriff endet. Der Handgriff ist ein T-förmiges Stück, mit welchem man die nötige Kraft auf das Gerät auswirken kann und den Bohrer in die Erde drehen kann.

Die Länge des Bohrers beträgt meist 1 Meter. Somit haben man ein Objekt, welches sich gut Händeln lässt. Der Bohrdurchmesser zeigt einem, wie breit das tatsächliche Loch nach dem Bohren sein wird. Außerdem sollte man immer darauf achten, dass der Stab ein geringes Eigengewicht aufweist, denn sonst ist das Bohren eine sehr schwere Arbeit.

 

Grundsätzlich sollten man beim Bohren immer nur zwei bis drei Umdrehungen vollführen, bis man wieder eine kleine Pause einlegt. Würden man sechs oder sieben Umdrehungen hintereinander machen, könnte einem schnell die Kraft ausgehen. Beim Bohren von Brunnen sollte man sich – so die Erfahrungsberichte und Erfahrungen der Kunden – Zeit lassen.

Worauf muss ich achten?

Wichtig sind die Tiefe und der Umfang, in welchem gebohrt werden soll. Dazu muss man wissen, in welcher Tiefe unter dem Grundstück das Grundwasser fließt und wieviel nach der Bohrung gefördert werden soll. Wie tief der Grundwasserspiegel in seinem Gebiet liegt erfährt man in der Regel beim Tiefbauamt. Man benötigt außerdem eine Genehmigung der Gemeinde für die Grundwasserbohrung. Für eine einfache Bohrung bis 9 Meter genügt ein einfacher Erdbohrer mit verlängerbarem Bohrgestänge. Dieses sollte fest verankert sein um ein Schrägbohren oder Schwingungen zu vermeiden. Passende Ständer mit einer Vorrichtung zum Heben und Senken des Bohrers gibt es in großer Auswahl im Handel. Bei der Verwendung eines Handbohrers sollte man auf jeden Fall viel Zeit einplanen da das Bohren mit der Hand recht langsam vorrangeht. Ein Erdlochbohrer mit Antrieb ist da erheblich leichter. Mit dem Erdlochbohrer dringt man ca. einen Meter in den Boden vor. Dann löst man die Antriebseinheit vom Bohrgestänge und setzt eine Verlängerung darauf. Danach die Antriebseinheit wieder anbringen und weiter geht’s. Diese Methode eignet sich für leichte und lockere Böden. Für ...

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